undogmatisch

Selbstverständnis
Undogmatisch. Name und Programm dieses Blogs deuten es schon an: hier wird hinterfragt, hier wird nachgedacht, hier wird polemisiert und hoffentlich auch diskutiert. Doch bedeutet undogmatisch tatsächlich dies alles? Für uns schon. Es bedeutet für uns, dass wir uns auch Ideen, Argumente und Perspektiven aus anderen politischen Lagern anschauen und uns mit ihnen kritisch auseinandersetzen. Außerdem bedeutet es, die offizielle Lesart infrage zu stellen und unsere eigenen Ansichten zu hinterfragen. Undogmatisch ist für uns ein Blog auf dem gestritten und debattiert wird, auf dem analysiert und auch mal provoziert werden kann. Wichtig dabei ist: sich nicht im eigenen Sumpf zu verlieren und dogmatisch zu werden. Dogmatismus lässt keine Bewegung zu und führt zu eingeschränktem Denken, daher soll diesem hier kein Vorschub geleistet werden.
Blog als Magazin
Wir verstehen diesen Blog allerdings auch als Magazin, wir geben ihn heraus, wollen aber einen breiten informierten Diskurs ermöglichen. Dazu brauchen wir Autor_innen. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, uns Artikel einzusenden. Wir prüfen sie und gehen dann mit unseren Autor_innen in einen Redaktionsprozess, an deren Ende, die Veröffentlichung bei undogmatisch.net stehen soll. Als Magazin erscheinen wir wöchentlich und beschäftigen uns hauptsächlich mit Politischem. Das ist unsere Linie.
Die Macher
Herausgegeben wird undogmatisch.net von Jan Schaller B.A. und Sebastian Kunze M.A. – unser akademischer Hintergrund ermöglicht ein reflexives Schreiben und vor allem eine qualitative Betreuung unserer Autor_innen.